Bei uns Menschen gelten Sonnenbrillen je länger je mehr als
Accessoire. Aber auch der Hund ist auf die Brille gekommen. Jedoch nicht aus
modischen Gründen, sondern viel eher um die ebenfalls empfindlichen Augen zu
schützen. Nicht nur für Cabrio- oder Beiwagenfahrten sind die Brillen nützlich,
sie finden auch vermehrt beim Einsatz mit Lawinensuchhunden Verwendung. Gerade
im Schnee ist die Lichteinstrahlung besonders intensiv und gefährlich.
Die Brillen gibt es in vier verschiedenen Grössen und können so individuell auf
die anatomischen Besonderheiten einzelner Rassen angepasst werden. So können
"Kleinhunde" wie Spaniel ebenso Brille tragen wie größere Exemplare
des "besten Freundes". Oskar, der schwarze Dackel im Beitrag, trug
einen Prototypen, der speziell für ganz kleine Hundeköpfe entwickelt wurde und
demnächst erhältlich sein wird.
Die Sonne scheint, der Wind bläst: Mensch und Hund
schützen ihre Augen.
Wirksamer Schutz vor Augenkrankheiten
.
Die Gläser bieten neben komplettem UV-Schutz auch
umfassenden Schutz vor Staub, Regen und Wind. Schutz vor dem Anlaufen der
Brille wird durch seitlich angebrachte Lüftungskammern gewährleistet. An der
Entwicklung dieser Brillen massgeblich beteiligt war ein Lawinenhundeführer.
Nachdem sein Hund an einer starken Bindehautentzündung litt, entwickelte er
zusammen mit dem Gasteiner Optiker Reinhold Kreyca einen Augenschutz, der
speziell auf die Bedürfnisse von Arbeitshunden zugeschnittenen war.
Die Hundesonnenbrille soll vor allem bequem und qualitativ
hochstehend sein.
Janosch fährt auf Cabrios ab!
Janosch, der kleine Vierbeiner von Schauspielerin Karin Lanz, steht auf
schnelle Motoren. Während der Fahrt trägt auch
er eine Schutzbrille. www.karinlanz.ch